Workshop fotografie online kostenlos

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Newsletter und Ausgabe Nr. 19

  

 

 

 

 

 

Naturkundemuseums im Ottoneum Kassel

19.Juni -14.Oktober 2007

 

Naturkundemuseum Chemnitz

31. Oktober 2007 - 9. Januar 2008

 

  

Mit der Ausstellung „Die Natur als Kьnstlerin“ versucht das Naturkundemuseum eine lebendige Prдsentation zeitloser Дsthetik. Meisterhafte Schmuckstьcke der Natur, lebende Tiere, Modelle und Prдparate vereinigen sich mit Interpretationen von Kьnstlern zu einer Hommage an die Natur.

Ein Meerwasseraquarium mit faszinierenden Korallen und Fischen steht anderen tierischen Baukьnstlern gegenьber: Lebendige Bienen- und ein Ameisenstaaten bilden vor den Augen der Besucher ihre bewundernswerten Behausungen.

Wundervolle, preisgekrцnte Naturfotografien, Arbeiten des Kьnstlers Peter Heckwolf und Tierportraits der Kasseler Kunststudenten Diana Kьhn und Minwu Lee setzen die Natur kunstvoll in Szene.

Ein Blick durch zwei Mikroskope auf kleinste Mineralien enthьllt natьrliche Дsthetik im sonst nicht sichtbaren Bereich. Bei einem Riesen-Natur-Memoryspiel mьssen die Kleinen wie die GroЯen genau auf die Feinheiten der abgebildeten Schmetterlingsflьgel achten um die richtigen Paare zusammen zu suchen.

   

            Aquaruim   Alexander Schneider

Innere Schцnheit

  Gabelschwanzraupe   Helmut Gurdan Holzwirbel  

© Naturkundemuseum der Stadt Kassel im Ottoneum und Naturfotografieausstellung Glanzlichter

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Ziel des Fotoworkshops "Lichtmalerei trifft auf Thьringens Naturdenkmдler" ist es, durch eine theatralische Lichtinszenierung farbreiche romantische Fotografien der Naturdenkmдler in Westthьringen zu realisieren. Bei dieser Gestaltungsvariante werden die Naturdenkmдler mit kьnstlichen Lichtquellen angestrahlt und fotografiert.

Traditionell wird dieses Verfahren Lichtmalerei genannt, bedeutungsgleich mit der Ьbersetzung des griechischen Wortes Photographie.  

Hierbei werden nicht groЯe Studioanlagen und Scheinwerferanlagen benutzt, sondern Lichtquellen, die fьr jeden sehr preiswert verfьgbar sind.

 

 

Termin: 19. Januar 2008 - mehr

Info unter: Fotoworkshop Lichtmalerei trifft auf Thьringens Naturdenkmдler

Anmeldung bei: Reise Mцller

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    Die Zeit (Montag, den 17. Dezember 2007 - 15:07 Uhr) Schцnheit: Ein Fotograf erkundet Provinzen und Metropolen       Der Spiegel (Montag, der 17. November ) "Unicef-Foto des Jahres": Die unglьckliche Kindsbraut  

    Der Standard (Dienstag, den 11. Dezember ) Fotografie-Zentrum von Frank Gehry

      Newsfox (Montag, den 10. Dezember ) Fotoplayer.de: Neue Web-2.0-Plattform integriert Nutzer in Online-Games       WirtschaftsWoche (Sonntag, den 09. Dezember ) „...und dann kippte ich um“       Spiegel (Dienstag, den 04. Dezember ) Medien: Presseausweis vor dem Aus       Spiegel (Dienstag, der 4. Dezember ) 100 JAHRE PROPAGANDAFOTOGRAFIE - TASS war die Wahrheit       Taz (Sonntag, den 02. Dezember ) Zum Golde drдngende Fotos        Spiegel (Freitag, den 30. November ) Fotografen auf der Flucht: Julia Roberts jagt Paparazzi       Umweltjournal (Donnerstag, den 29. November ) Mit Fotofestival fьr den Naturschutz werben       Die Zeit (Sonntag, den 25. November ) - Bildungspass: Fotografieprojekt stдrkt Kompetenzen von Schьlern       Leipziger Internet Zeitung (Freitag, den 23. November ) Visionale Leipzig 2007: Medien-Festival mit Fotografie im Werk II       Frankfurter Neue Presse (Dienstag, den 06. November ) Startschuss fьr Mitmachmuseum um Optik in Wetzlar       Die Welt (Samstag, den 03. November ) Fidel und Che – Kubas fotogene Rebellen       DeutschlandRadio (Mittwoch, den 31. Oktober) Gute Aussichten fьr den Nachwuchs       Computerwoche (Montag, den 29. Oktober) Da Vincis "Letztes Abendmahl" mit 16 Gigapixel       Spiegel (Dienstag, 23. Oktober) Zwei Zeiten, ein Blick - Kreuzberg Fotoreportage       Leipziger Internet Zeitung (Samstag, den 20. Oktober ) Broken Flowers: Katrin Sonntags erste Ausstellung       Spiegel (Samstag, den 13. Oktober) - Mikroskop-Fotografie: Faszinierende Welt des Winzigen       Spiegel (Montag, den 01. Oktober ) Kriegsfotograf Ziv Koren: Kinder, die mit Waffen spielen       Deutschlandradio- (Sonntag, den 30. September ) Sehen und verstehen       Die Welt (Freitag, den 14. September  )  - Fotografie: Online in historischen Bilderbergen wьhlen    

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Historische Automobile strahlen Eleganz, Stolz und Erfindergeist in technischer Perfektion und in souverдner Gestaltung aus. Jedes Detail wie der Motor, die Scheinwerfer und die Rдder ist ein Meisterwerk der Technik und Gestaltung.

 

Der Praxistag findet im neuen Automobilmuseum in der Wartburgstadt Eisenach in Thьringen statt. Er wird geleitet von einem Fotografiedozenten, der Sie zu den Themen Gestaltung, Konzeption und Technik der Automobil-Fotografie berдt. Die fotogenen Varianten der Bildgestaltung werden Ihnen am Motiv vorgefьhrt und erlдutert.

 

Wartburgstadt Eisenach am  02. Februar 2008  -  Anmeldung: Reise Mцller

mehr Informationen Fotoworkshop historische Automobile und Oldtimer 

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Kulturhof Krцnbacken in Erfurt / Thьringen

Galerie Waidspeicher/Obergeschoss

Vernissage: 26.10., 19.00 Uhr

26.10.- 25.11.2007

    

Der 1953 in Artern (Nordthьringen) geborene und seit 1979 in Suhl lebende H.-J. Paul Franke - nach abgeschlossenem Studium der Gerдtetechnik bis 1992 in der Forschung und Entwicklung tдtig - entdeckte als 13-Jдhriger seine Begeisterung fьr die Fotografie. Seit 1976 bereits ist er mit Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Frankreich, Polen, Spanien, Russland, Griechenland, Цsterreich prдsent und auch Preistrдger internationaler Wettbewerbe.
Neben autodidaktischen Studien in Fotografie und Kunst ьbernimmt er ab 1997 Lehrauftrдge fьr Fotografie an verschiedenen Bildungseinrichtungen, u.a. im Fach Gestaltungstechnik, und ist seit 1999  freiberuflich als Fotograf/Fotodesigner tдtig (Werbung, Portrдt, Buchprojekte, Publikationen). Zu der vorgestellten Prдsentation von rund 35 Schwarz-WeiЯ-Fotos im Papierformat 40 x 50 cm, im traditionell chemischen Nassverfahren vom Autor selbst in der Dunkelkammer entwickelt, schreibt Franke:

"Alles, was unsere Augen erblicken und unser Verstand wahrnimmt, beruht auf der Reflexion von Licht auf den Oberflдchen gesehener Objekte. Wir haben uns daran gewцhnt, zu interpretieren. Die Bilderschau zeigt neue, ungewohnte und vom Gegenstдndlichen befreite Fotografien im Kontext zu Entwicklungen der abstrakten und konkreten Kunst.

Als konzeptioneller Ansatz zu den prдsentierten Arbeiten diente die Vorstellung einer konstruktiven Bilderzeugung, die im Gegensatz zu dokumentarischer oder illustrierender Darstellung zu sehen ist. Die Erzeugung neuer Erscheinungsbilder mit den Mitteln der klassischen Fotografie greift dabei auf die Urformen ihrer Generierung zurьck. Fotografische Bilder entstehen durch Licht, fotoempfindliches Material und chemische Verarbeitung. Im Gegensatz jedoch zur weitgehend ьblichen, gegenstдndlichen Abbildung von Objekten und Momenten, soll hier ein freies Arbeiten mit neuen Formen stehen. Der gerade in unserer Zeit ьberstrapazierten Variation historisch bewдhrter Sichtweisen, werden Bilder entgegen gestellt, die an die Experimente konkreter bzw. abstrakter Fotografie anknьpfen.

Ich bin der Auffassung, dass man eine Fotokamera auch noch anders gebrauchen kann, als mit ihr die Realitдt detailgenau abzulichten. Sie ist fьr mich ein Werkzeug der Kunst, dass ebenso wie ein Musikinstrument oder der Pinsel des Malers seine Mцglichkeiten nicht nur im Gewohnten, sondern vor allem in der Herausforderung des Neuen suchen sollte. Die Fotografie braucht wie kein anderes Medium die gegenstдndliche Vorlage. Wie diese jedoch in ein Bild verwandelt wird, kann nicht nur auf diese eine, den Gegenstand abbildende Weise beschrдnkt sein, fьr die sie bisher fast ausschlieЯlich genutzt wurde. Fьr mich ist sie ein Medium zur Schaffung neuer, geistiger Realitдt. Genauso wie wir mit unseren Augen nicht das Objekt selbst, sondern nur die Reflexion des auftreffenden Lichtes wahrnehmen kцnnen, erfдhrt Gesehenes zuerst eine Umsetzung, ehe es als Bild erscheinen darf. Die direkte Verbindung des Betrachters zum aufgenommenen Gegenstand erlischt. Die Gedankenwelt des Autors produziert neue Fotografien ohne die einschrдnkenden Zwдnge und Ablenkungen, die eine allzu bekannte optische Realitдt einfordern wьrde.

Formen und Grautonstufen benцtigen keinen aktuellen Bezug, stehen im Wesen konkret fьr sich selbst. Betrachter kommen ohne Erklдrung und Vermittlung aus, wenn sie sich aktiv auf das visuell Erlebte einlassen."

© Franke - Kulturhof Krцnbacken - Galerie Waidspeicher - Dienstag - Sonntag  11-18 Uhr

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Der Portraitfotografiekurs vermittelt Grundlagen an technischen, gestalterischen und psychologischen Fдhigkeiten, die der Teilnehmer selbst mit seinen Mitteln im Nachhinein nachvollziehen kann.

Es werden absichtlich keine teueren Studioanlagen als Lehrmaterial verwendet. Der Hintergrund und die Beleuchtung werden mit einfachen Mitteln erreicht, die eine hochwertige Ausleuchtung garantieren. Diese erfolgt in Rдumen und im Freien. Es werden "Mini-Portrдtstudios" fьr die Ьbung aufgebaut. Inhaltlich sollen einfache, ehrliche und intensive Portrдts ohne Spezialeffekte geschaffen werden, die durch ihre Natьrlichkeit sich respektieren und den Schwerpunkt auf der Darstellung des Charakters haben.

Der Fotografieworkshop findet statt am 26. - 27. Januar 2008. Mehr Informationen zum Workshop finden Sie unter Fotoworkshop Portraitfotografie

 

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Stadtgarten, Dalbergsweg 2a

Erfurt / Thьringen

    Es ist ein ganz besonderes Jubilдum, dass die Arbeiterfotografie nunmehr seit 80 Jahren existiert und aus der deutschen Medienwelt nicht mehr wegzudenken ist. Als Forum fьr Fotokunst, kritische Fotografie und Sozialfotografie, als Galerie und Fotoredaktion ist die Arbeiterfotografie seit ihrer Grьndung 1927 in Erfurt den Grundsдtzen ihres Schцpfers Willy Mьnzenberg treu geblieben, eine wirksame Gegenцffentlichkeit zur bьrgerlichen Bild- und Pressewelt zu schaffen und damit vielen den Zugang zu einer anderen Gedanken- und Erfahrungswelt zu ermцglichen. Gerade heute, in einer Zeit der fьr die Demokratie ungesunden Medienkonzentration hat die Bedeutung der Arbeiterfotografie zugenommen.

Dass viele den Entwicklungen einer von mдchtiger Seite gesteuerten Meinungsbildung nicht mehr trauen, zeigt, dass im vergangenen Jahr die Menschen rund fьnf Millionen mal den Weg zum Internetportal der Arbeiterfotografinnen und - fotografen gefunden haben, um sich zu informieren. Viele Zeitungen und Zeitschriften bedienen sich aus dem Angebot des Verbandes, weil – so sagen viele – die Arbeiterfotografie „ehrliche" Fotodokumente bereit stellt.

Vom 26.10. bis zum 28.10.2007 wird dieser Entwicklung durch цffentliche Veranstaltungen im Stadtgarten Erfurt Rechnung getragen. Die Arbeiterfotografie mцchte mit einem Festakt all den Freundinnen und Freunden, ihren Mitgliedern und Fцrderern fьr ihr groЯes Engagement danken und lдdt deshalb die interessierte Цffentlichkeit ein, an den Ausstellungen, Vortrдgen und Diskussionen um einen lдngst ьberfдlligen medienkritischen Diskurs teilzunehmen. Und vielleicht gelingt es, gegen die herrschende Meinungsbildung ein Zeichen zu setzen, das in kьnftigen medienpolitischen Debatten nicht unbeachtet bleiben kann.

 

Konferenz zum Geburtstag Arbeiterfotografie

siehe Webseite - http://www.arbeiterfotografie.com/80jahre

 


Aktuelle und historische Fotografien und Fotoprojekte
Das Auge der Arbeiterklasse - Historische Arbeiterfotografie der 20er und 30er-Jahre

Stadtwerke-Forum, Magdeburger Allee 34, 99086 Erfurt
26.10. bis 15.11.2007, mo-fr 8-18 Uhr, Ausstellungserцffnung: do, 25.10.2007, 18 Uhr

 


Die Liebe hцret nimmer auf
Grabstдtten fьhrender Persцnlichkeiten der deutschen Wirtschaft

Stadtwerke-Forum, Magdeburger Allee 34, 99086 Erfurt
26.10. bis 15.11.2007, mo-fr 8-18 Uhr, Ausstellungserцffnung: do, 25.10.2007, 18 Uhr


Deutschlandreise
Fotografien aus dem Deutschland der 80er und 90er-Jahre

Thьringer Landtag, Fraktion ‚Die Linke’, Arnstдdter Str. 51, 99096 Erfurt
11.10. bis 13.11.2007, mo-fr 9-17 Uhr, Ausstellungserцffnung: 10.10.2007, 17 Uhr


Die Brьcke von Varvarin
Fotografien von Gabriele Senft ьber den NATO-Angriff auf ein Dorf in Serbien

Augustinerkloster, Kreuzgang, Comthurgasse 7, 99084 Erfurt
26.10. bis 19.11.2007, mo-fr 10-17, sa-so 11-16 Uhr


Rettet den Reichtum
Plakate zur Demontage des Sozialstaats

ver.di Thьringen, Schillerstr. 44, 99096 Erfurt
26.10. bis 30.11.2007, mo-do 8-17, fr 8-14 Uhr


Bilder fьr eine bessere Zukunft
Aus Reportagen der Arbeiterfotografie

Cafeteria in der Uni-Bibliothek, Nordhдuser Str. 63, 99089 Erfurt
26.10. bis 21.12.2007, mo-fr 9-21 Uhr, sa 10-15


Kommunikation im цffentlichen Raum
Fotografische Arbeiten von Karin Richert

Cafeteria in der Uni-Bibliothek, Nordhдuser Str. 63, 99089 Erfurt
26.10. bis 21.12.2007, mo-fr 9-21 Uhr, sa 10-15


Spots
(Historisch, Heartfield, Palast, Sozialraub, Montagsdemo, Anti-NS, Anti-Krieg…)

Stadtgarten, Saal, Dalbergsweg 2a (am Karl-Marx-Platz), 99084 Erfurt
26.10. bis 21.12.2007, do 15-24 Uhr (auЯer wдhrend Veranstaltungen) u.n.Vereinbarung 0361/6531 9988


Heute noch ein Kцnig,…
Schwarze Inszenierungen von Hans-Dieter Hey

Stadtgarten, Cafe. Dalbergsweg 2a (am Karl-Marx-Platz), 99084 Erfurt
26.10. bis 2.12.2007, mo-so 15-01 Uhr


Mauern von der Berliner Mauer ьber Fabrikmauern bis hin zu anderen Mauern der Gegenwart
GlassBox der Uni Erfurt, Nordhдuser Str. 63, 99089 Erfurt
18.11. bis 21.12.2007, mo-so 0-24 Uhr


Arbeiterfotografen Thьringen stellen sich vor
RedRoxx, Pilse 29, 99084 Erfurt
26.10. bis 30.11.2007, mo-fr 12-20 Uhr

 

© Arbeiterfotografie - Forum fьr Engagierte Fotografie

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Kunsthalle Erfurt

im Haus zum Roten Ochsen

18.11. 07 - 13. 01. 08

 

  

Marina Abramovic, Gerhard Altenbourg, Joseph Beuys, Karl Blossfeldt, Anna und Bernhard Blume, Michael von Brentano, Michael Buthe, James Lee Byars,  Mark Dion, Albrecht Dьrer, Max Ernst, Ernst Haeckel, Alfred Kubin, Renй Magritte, Floris M. Neusьss, Hermann Nitsch, Sigmar Polke, Man Ray,Julius Schnorr von Carolsfeld, Dorothee von Windheim, Adolf Wцlfli u.a.

 

Ausgehend vom Motiv des Rosenwunders beleuchtet die von Dr. Gerda Wendermann, Kustodin der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen und Professor Dr. Kai Uwe Schierz, Direktor der Kunsthalle Erfurt, kuratierte Ausstellung in Themengruppen und konfrontativen Begegnungen wichtige Aspekte des Zusammenhangs von Wunderglauben und Kunst. Deutlich wird, wie stark die Aura und die WertmaЯstдbe der Kunst sowie das gesellschaftliche Bild vom Kьnstler ihren Ursprьngen im religiцsen Kultgeschehen, dem Heiligen und dem Wunderglauben verhaftet geblieben sind.

Zu sehen sind wundertдtige Ikonen, Reliquiare, Votivbilder und Bilder, die Wunder darstellen, Objekte aus Kunst- und Wunderkammern, surrealistische Kunst und Fotografie ( Ulrich Moskopp, Videoinstallation), Karl Blossfeldt, Aenne Biermann, August Kreyenkamp, Floris M. Neusьss, Man Ray, Marina Abramovic, Sigmar Polke, Anna und Bernhard Blume, Rebecca Horn,Video)sowie Werke der wunderlichen Bildnerei der von ihnen so verehrten „Geisteskranken“. Ein eigenes Kapitel ist dem Wunderwesen Einhorn gewidmet. Hinzu treten Arbeiten von bildenden Kьnstlern, die aus der Gegenwart heraus und mit modernen Medien verschiedene Motive des Wunderglaubens adaptieren und reflektieren.

Kai Uwe Schierz: ›Insbesondere die Kategorien des Besonderen, Einmaligen und Ungewцhnlichen werden in klasssicher wie auch romantischer Tradition mit der Kunst und ihren Machern verbunden. Demnach ist Kunst der Ort des Idealen und der exemplarischen Ьberwindung des Alltдglichen, was sich in besonderen Begabungen von Kьnstler/-innen (Geniekult, Wunderkinder) zeigt, in Postulaten von der inneren Notwendigkeit des kьnstlerischen Tuns (Kandinsky), aber auch in besonderen Wirkungsweisen von Kunstwerken, die zwar selbst das Andere zum Alltag markieren, aber grundsдtzlich in diesen hineinwirken sollen, die Betrachter affizierend und verwandelnd …‹

Das Wunder ›ьberlebt‹ vielgestaltig. Und die Kunst gibt Zeugnis davon.

Vortragsreihe Wunder - Beginn jeweils 19 Uhr

22.11. Wunder als Zeichen – Zwischen Verwunderung und Staunen.

Prof. Dr. Josef Freitag,  Professor fьr Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultдt der Universitдt Erfurt

29.11. Die Bedeutung von Wundern beim Heiligsprechungsprozess

Prof. Dr. Myriam Wijlens, Professorin fьr Kirchenrecht an der Katholisch-Theologischen Fakultдt der Universitдt Erfurt

06.12. „Euch ist ein Zeichen gegeben ...“

Prof. Dr. Michael Gabel, Professor fьr Fundamentaltheologie und Religionswissenschaft  an der Katholisch-Theologischen Fakultдt der Universitдt Erfurt

12.12.  Du sollst Dir kein Bild machen

Bilder und Gedanken zu einem nicht nur religiцsen Problem Peter Friese, Kunstwissenschaftler, Neues Museum Weserburg/Bremen

Die Ausstellungserцffnung findet am Sonntag, dem 18. November,11 Uhr statt.

© Kunsthalle Erfurt

 

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27. Oktober 2007 – 06. Januar 2008
Neues Museum Weimar in Weimar / Thьringen
 

Fotografie: Grдfin Alain de La Falaise, mit einem Hutmodell von Suzane Talbot, GroЯer Preis von Longchamp, 24. Juni 1934
 

Eine Ausstellung der Bibliothиque nationale de France, Paris. Mit freundlicher Unterstьtzung von: Institut franзais, Leipzig und  Service de coopйration et d’action culturelle der Ambassade de France, Berlin Als Pioniere der Mode- und Gesellschaftsfotografie machten sich die Brьder Jules (1872–1932), Louis (1874–1946) und Henry (1876–1956) Seeberger zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit ihren Bildreportagen aus der Welt der Mode, der Schцnen und Reichen einen Namen. Bis 1939 fotografierten die Brьder die neuesten Modelle der Modeschцpfer, abseits von Atelier oder Laufsteg, in Luxushotels, beim Pferderennen, in eleganten Bars und mondдnen Badeorten, also ьberall dort, wo sich Schauspielerinnen, Kьnstler und auch die ersten Mannequins in den aktuellen Kreationen zeigten. Die Bibliothиque nationale de France konnte diesen Bestand an Modefotografien 1975 erwerben und prдsentiert als Geste der Verbundenheit der grцЯten franzцsischen Bibliothek mit der vom Feuer betroffenen, kleinen Schwesterinstitution, der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, ausgewдhlte Aufnahmen der Gebrьder Seeberger in Weimar.
Die Gebrьder Seeberger


Jules Seeberger war der erste der drei Brьder, der sich dem damals noch neuen Ausdrucksmittel der Fotografie widmete und bereits von 1903 an Fotoreportagen ьber das Montmartre anfertigte. Bald darauf arbeitete sein Bruder Henri mit ihm zusammen; 1906 schloss sich auch Louis den beiden an. Gemeinsam grьndeten sie einen Familienbetrieb, der 70 Jahre lang Bestand haben sollte.
Zunдchst produzierten die Brьder vor allem Postkartenmotive der groЯen franzцsischen Stдdte, bis ein Auftrag von Madame de Broutelles, Chefredakteurin der Zeitschrift „La Mode pratique“, dem Unternehmen 1909 den AnstoЯ dazu gab, die ersten Aufnahmen aus der Welt der Mode zu machen. Diese Fotos entstanden auf den Pferderennbahnen von Auteuil, Longchamps, Chantilly oder Deauville und auf der Akazienallee im Pariser Bois de Boulogne, wo sich vor allem jene Damen aufhielten, die ihre Kleider aus den aktuellen Kollektionen der groЯen Modeschцpfer auswдhlten und auf diese Weise den Stil der Mode prдgten. Andere Magazine bestellten ebenfalls Bilder bei den Gebrьdern Seeberger, fьr die sich diese Art der Modefotografie nach und nach zu einem Spezialgebiet entwickelte.
In den 20er Jahren wдhlten die Brьder die damals beliebten Treffpunkte der Prominenten und Reichen Frankreichs als neue Schauplдtze fьr ihre Fotografien aus: Cannes im Frьhling, Deauville im Juli und August, Biarritz im September, Saint-Moritz im Dezember und Januar. Dutzende Reportagereihen der Seebergers entstanden jedes Jahr und wurden in Modemagazinen wie „Jardin des Modes“,  „Vu“, „Fйmina“ oder „Vogue“ verцffentlicht.


Anlдsslich der Prдsentationen der neuesten Kollektionen schickten die groЯen Modehдuser Models mit den aktuellsten Kleidern zu den Treffpunkten der eleganten Welt. Die meisten dieser Mannequins waren freilich Kundinnen der groЯen Modeschцpfer, die sich gern fьr diese Aufnahmen zur Verfьgung stellten. Ehemдnner, Kinder und Freunde wurden in diese Aufnahmen ebenfalls gern einbezogen.
Die Momentaufnahmen der Gebrьder Seeberger halten eindrucksvoll die Atmosphдre des Luxus fest, die angeregten Gesprдche, die Gesten, Haltungen, die Art, die Kleidung zu tragen, mit den Taschen, Hьten, Brillen und Pelzstolen zu spielen. Hintergrund der Aufnahmen bildeten die Strдnde, Palдste, die luxuriцsen Autos, die Tribьnen der Rennplдtze, die eleganten Avenuen, die Alleen der Parks, die Terrassen der mondдnen Cafйs, allesamt Orte, an denen sich die privilegierte Gesellschaft aufhielt. Jedes Jahr und jede Saison tauchen dieselben Orte und dieselben Personen auf und man registriert aufmerksam Verдnderungen, die sich nach und nach einstellten.
1926 zog sich Jules krankheitsbedingt aus dem Atelier zurьck und seine beiden Brьder Louis und Henri setzten ihre Arbeit bis 1939 fort. Jean und Albert, die beiden Sцhne von Louis, traten 1927 und 1930 als Assistenten in das Geschдft ein und fьhrten es bis 1975 weiter.
Die Bibliothиque nationale de France konnte 1975 ein Konvolut von 37 000 zwischen 1909 und 1939 aufgenommenen Fotos von Jean und Albert Seeberger erwerben. Die Sammlung stellt heute eine einzigartige Dokumentation des Schaffens der groЯen Modeschцpfer wie Poiret, Patou, Lanvin, Hermиs oder Chanel in der Zeit vor und zwischen den beiden Weltkriegen dar und ist fьr den heutigen Betrachter eine faszinierende Chronik der damaligen Prominenz.
Die Gebrьder Seeberger nutzten von 1909 bis 1934 Negative auf Glasplatten mit Brom-Silbergelatine im Format 13 x 18 cm. Von 1935 an arbeiteten sie mit weichen Negativfilmen im Format 6 x 6 cm. Die ausgestellten Fotos wurden sofort nach der Aufnahme auf dem damals ьblichen Silbergelatinepapier vergrцЯert.
Der Katalog zur Pariser Ausstellung ist unter dem Titel „Les Sйeberger – Photographes de l’йlйgance 1909-1939“ in franzцsischer Sprache erschienen. Paris 2006. 224 Seiten mit 299 teils ganzseitigen schwarz-weiЯ Abbildungen. 39 Euro.

Dienstag bis Sonntag, Montag SchlieЯtag, November – Februar 11-16 Uhr

© Neues Museum Weimar, Weimarplatz 5, 99423 Weimar
 

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Neues Museum Weimar in Weimar / Thьringen

19.Oktober 2007 bis 17.Februar 2008

© Candida Hцfer, Kцln; VG Bild-Kunst, Bonn

 

Anlдsslich der Wiedererцffnung des Historischen Gebдudes der Herzogin Anna Amalia Bibliothek zeigt die Klassik Stiftung Weimar rund 25 groЯformatige Fotografien der bedeutenden Kьnstlerin Candida Hцfer, die in Bibliotheken, Theatern und musealen Rдumen in Weimar und Umgebung entstanden sind. Im Sommer 2004 wurde Candida Hцfer erstmalig eingeladen, den Rokokosaal der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar zu fotografieren. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass ein Brand drei Wochen spдter diesen berьhmten Raum zerstцren wьrde. Neben dem kьnstlerischen Anspruch, die einzigartige Aura der Weimarer „Bьcher-Arche Noah“ widerzuspiegeln, fдllt den hier entstandenen Fotografien nun auch ein herausgehobener dokumentarischer Wert zu.
Im Sommer 2006 wurde die Kьnstlerin ein zweites Mal eingeladen, um weitere Rдume in und um Weimar zu fotografieren. Entstanden sind rund 50 Aufnahmen von historischen wie auch zeitgenцssischen Rдumen mit unterschiedlichen цffentlichen Funktionen, die die kulturelle Topographie Weimars markieren. Eine Auswahl dieser Fotografien kann die Klassik Stiftung Weimar heute in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung im Neuen Museum Weimar prдsentieren.

Weimarer Rдume

© Candida Hцfer, Kцln;

VG Bild-Kunst, Bonn

 

Die Ausstellung „Candida Hцfer – Weimarer Rдume“ gliedert sich in die vier Bereiche Bibliotheks-, Theater-, Schloss- und museale Rдume. Im Zentrum stehen die Aufnahmen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, zum einen aus Anlass der Wiedererцffnung des Historischen Bibliotheksgebдudes, zum anderen auch in Hinblick auf Hцfers Portrдts der berьhmten Bibliotheken der Welt, mit denen sie international bekannt wurde. In Fotografien der groЯen Nationalbibliotheken, der Kloster-, Universitдts- und Wissenschaftsbibliotheken begegnen wir der Prдsentation von Bьchern in den unterschiedlichsten Architekturen. Auch in den Aufnahmen des Weimarer Rokokosaals, im noblen Rahmen der einstigen herzoglichen Bibliothek, erscheinen die aufgestellten Bьcher und Kunstwerke als die eigentlich kostbaren Objekte.

Hцfers Fotografien des Rokokosaals betonen in ihrer zentralperspektivischen Strenge die illusionistische Tiefe und die festliche Wirkung dieses harmonischen Innenraums. Der helle Glanz der Bilder entsteht durch das von beiden Lдngsseiten einfallende Tageslicht, das den ganzen Raum erhellt und ihm eine ganz eigene Strahlkraft verleiht. Die Bibliothek erscheint in ihrer luziden, rokoko-heiteren Gestalt wie ein Verkцrperung des „Lichts der Aufklдrung“.
Eine gдnzlich andere Ausstrahlung haben Hцfers Aufnahmen des Bьcherkubus im Neuen Studienzentrum der Bibliothek. Die Fotografien betonen die strenge horizontale und vertikale Gliederung der puristischen, funktionalen Architektur mit ihren dicht geschlossenen Regalwдnden und Bьcherreihen und wirken so, aus der Distanz, wie Abbilder abstrakter, vielfarbiger Flдchen.

 

© Candida Hцfer, Kцln;

VG Bild-Kunst, Bonn

 

In allen Weimarer Aufnahmen durchdringen sich die Aspekte, die die Kьnstlerin mit ihren Werken thematisiert: Ordnung, Reihung, Struktur, Funktion, Geschichte und Lebensraum. Grundsдtzlich interessiert sie sich mehr fьr die formalen Aspekte der Einrichtung als fьr deren historische Bedeutung. Vorzugsweise verwendet Candida Hцfer bei ihren Fotografien die Zentralperspektive, um mцglichst jeden Raum in den drei Dimensionen von Boden, Wand und Decke aufzunehmen, wodurch die Bilder Geschlossenheit und Ruhe ausstrahlen. Bezeichnend fьr ihre Aufnahmen von цffentlichen Rдumen ist die Abwesenheit ihrer Benutzer. Sind wir es in der Regel gewohnt, Bibliotheken, Schlцsser oder Theater in der Gemeinschaft mit anderen Menschen, mit anderen Besuchern oder Akteuren zu betreten, sind wir bei der Betrachtung von Hцfers Aufnahmen mit einem Mal allein mit den Rдumen und ihrer architektonischen Ausformung. Durch diese Zurьckhaltung in der formalen Gestaltung strahlen die Bilder eine eigene Prдsenz, eine Art von zeitunabhдngiger Gьltigkeit aus.

Die Gebдude und Rдume des klassischen Weimar und seines Musenhofs sind in Ansichtskarten, Postern, Kalendern und anderen Souvenirs tausendfach in teils romantisierenden, geschцnten Bildern festgehalten und reproduziert worden. Candida Hцfers Aufnahmen heben sich deutlich von ihnen ab, ihr fotografischer Blick idealisiert nicht, klammert Gebrauchsspuren und Ьberformungen nicht aus und geht doch ьber eine reine Dokumentation hinaus. In ihren Bildern teilt sich immer auch der Stimmungsgehalt der Rдume mit, der wesentlich durch das in ihnen wirkende Licht bestimmt wird. In der Tat zeigt die Kьnstlerin eine groЯe Aufmerksamkeit fьr alle Lichtphдnomene wie Absorption, Spiegelung und Streuung des Lichts, das ein wichtiger Faktor in ihren Arbeiten ist. Erst durch das Licht bekommt der Betrachter eine Vorstellung von Hцhe und Tiefe eines Raumes und von seiner Atmosphдre.

   

© Candida Hцfer, Kцln;

VG Bild-Kunst, Bonn

 

  

 

Katalog zur Ausstellung

Der Katalog zur Ausstellung ist im Schirmer/Mosel-Verlag unter dem Titel „Weimarer Rдume“ erschienen:
Candida Hцfer: Weimarer Rдume, Deutsche und englische Ausgabe.
Mit Texten von Wulf Kirsten und Gerda Wendermann.
104 Seiten, 40 Farbtafeln, ISBN: 978-3-7443-0140-4, 39,80 Ђ

Dienstag bis Sonntag, Montag SchlieЯtag, November – Februar 11-16 Uhr

© Neues Museum Weimar, Weimarplatz 5, 99423 Weimar
 

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Positionen zeitgenцssischer Kunst auf Papier

Kupferstich-Kabinett im Residenzschloss in Dresden

29. September 2007 bis 20. Januar 2008

Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlung Dresden. Foto: Herbert Boswank

Olafur Eliasson, geb. 1967 in Kopenhagen, I can only see things when I move. 2004

Photogravьre in 4 Farben; 119,5119;5 cm, Kupferstich-Kabinett, Inv. Nr. A 2004-171, © VG Bild Kunst, Bonn

 

Der Titel ist Programm. „I can only see things when I move“ ist einer Arbeit des dдnischen Kьnstlers Olafur Eliasson entlehnt und macht deutlich, dass Stillstand, gar Stagnation in der neuen Sonderaus­stellung des Kupferstich-Kabinetts mit Werken international renommierter Kьnstler nichts zu suchen haben: Physische und mentale Beweglichkeit sind Voraussetzung fьr einen ereignisreichen Ausstel­lungsbesuch. So ist das Verhдltnis von Bewegung und Wahrnehmung, von Raum und Zeit ein zentrales Thema zeitgenцssischer Zeichnung, Graphik und Photographie, was sich in Aufbau, Struktur und Architektur in der Ausstellung selbst widerspiegelt.

Gerade die Serialitдt vieler der ausgestellten Papierarbeiten wie beispielsweise von Olafur Eliassons „I can only see things when I move“ (2004) – hier wird ein- und dasselbe Treppenmotiv aus vier unter­schiedlichen Perspektiven dargestellt – oder Eberhard Havekosts neunteilige Siebruckarbeit „Tep­pich“ (2006) verlangt von dem Betrachter einen Standortwechsel, um die Einzelarbeiten fьr sich und in ihrer Gesamtheit visuell erfahren zu kцnnen.

Gewohnt, die ausgestellten Arbeiten vis-а-vis an der Wand gegenьber zu finden, muss der Besucher nun seine Blicke auf den FuЯboden lenken, um der Holzschnitte Jan Brokofs (2007) gewahr zu wer­den. Eine Auswahl aus Alexander Roobs Konvolut von 230 Zeichnungen (2001) findet in einer langen Reihe von Vitrinentischen Platz. Ein regelrechter Zeichnungsfilm zieht am Auge des Besuchers vorьber, wenn er die Vitrinen in mдandernden Bewegungen ablдuft, um die Reihung der Serie nach­zuvollziehen. Die Serie der Photographien „Dresdner Veduten II“ von Andrй Kirchner (2001) befindet sich zudem vor dem Eingang des Studiensaals in der 3. Etage.

Insgesamt 432 Blдtter, Einzelarbeiten und Serien von Photographien, Zeichnungen und Druck­graphiken, von 22 Kьnstlern werden gezeigt. Namhafte Kьnstler wie u.a. Olafur Eliasson, Thomas Demand, Candida Hцfer, Hermann Nitsch, Thomas Scheibitz, Fred Sandback oder Eberhard Havekost sind in der Ausstellung vertreten.
Die Entstehungszeit der ausgestellten Arbeiten reicht von den 1970er Jahren bis heute, sie alle sind ausgewдhlt aus den Neuerwerbungen – eigenen Ankдufen und Schenkungen – des Kupferstich-Kabinetts seit dem Jahr 2000 und verheiЯen dem entdeckungsfreudigen Besucher eine spannende Ausstellung in den bislang noch unfertigen, nicht restaurierten Paraderдumen im 2. Obergeschoss des Residenzschlosses.

Mit traditionellen Techniken wie der Radierung oder dem Holzschnitt, aber auch mit innovativen Verfahren, etwa der digitalen Bilderzeugung, erkunden die Kьnstlerinnen und Kьnstler der Ausstellung imaginдre und reale Rдume: Sie kartographieren und vermessen leere Rдume oder fьllen diese mit wuchernden Strukturen an, um visuelle Дquivalente zur Lebenssphдre des Privaten oder zur komplexen Urbanitдt der Stдdte zu erfinden. Die Zeichnungen oder druckgraphischen Serien richten den Blick auf zurьckgedrдngte Naturrдume, entwerfen Phantasiearchitekturen oder rufen Er­innerungslandschaften hervor und entfalten dabei neue Zeichen- und Bezugssysteme.
In den Arbeiten auf Papier, dem wohl fragilsten Medium zeitgenцssischer Kunst, geht es dabei immer auch um die Verortung des menschlichen Daseins, um eine Positionsbestimmung in Kunst wie Gesellschaft.
Der Titel „I can only see things when I move“ hдlt, was er verspricht. Rдume in unterschiedlichsten Variationen werden dem Besucher erцffnet, die mehrdimensionale Verknьpfungen bereit halten und dazu verleiten, eigene Wege im Kunstdschungel zu schlagen und sich mit Herz und Verstand die Welt der zeitgenцssischen Graphik zu erobern!
 

Eine Ausstellung mit Werken von

Mel Bochner, Anja Bohnhof und Karen Weinert, Martin Borowski, Jan Brokof, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Peter Fischli & David Weiss, Eberhard Gцschel, Eberhard Havekost, Candida Hцfer, Olaf Holzapfel, Andrй Kirchner, Per Kirkeby, Hermann Nitsch, Christoph Rodde, Ricarda Roggan, Alexander Roob, Fred Sandback, Thomas Scheibitz, Jьrgen Schцn, Terry Winters, Anton Wьrth, Keisuke Yamamoto

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog: I can only see things when I move

Ausstellungskatalog, hrsg. von Katharina Hoins, Thomas Ketelsen, Rebekka Reuter fьr die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, Deutscher Kunstverlag Mьnchen Berlin 2007, 32 S., 46 Farbabbildungen, Broschur, ISBN 1987-3-422-06778-3, Preis: 5,00 Bestellung nur beim Verlag oder im Buchhandel mцglich

© Staatliche Kunstsammlung Dresden

 

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TECHNISCHE SAMMLUNGEN DER STADT DRESDEN

27. September 2007 – 6. Januar 2008

  Der цsterreichische Fotograf Hanns Otte (geb. 1955) befasst sich schon seit Ausgang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts mit den Phдnomenen der Zersiedelung, mit dem Wuchern urbaner Rдume, das sich bis in die Regionen der Hochgebirge hinein erstreckt. Stдdtischen Ballungszentren nдhert er sich von ihren Rдndern, von ihrer Peripherie her. Urbane Identitдt und die darauf bezogene Erinnerungsproduktion sind im Zeitalter der Globalisierung den Zwдngen der Kommerzialisierung unterworfen und damit zunehmend in Frage gestellt. Otte hat sein Konzept an vielen Orten verfolgt. 2005/06 weilte er mit Unterstьtzung durch das Amt fьr Kultur und Denkmalpflege Dresden und seiner Heimatstadt Salzburg zu Arbeitsaufenthalten in Dresden. Weitere Reisen haben ihn nach China und Kanada, nach Ungarn, Frankreich, Italien sowie in die USA und den Iran gefьhrt.
Die Ausstellung zeigt 58 groЯformatige Fotografien. Die 31 ausgewдhlten Arbeiten der Dresden-Serie werden erstmalig der Цffentlichkeit vorgestellt. Ottes Blick auf Stadtlandschaften in Dresden, auf Funktionsarchitekturen und deren Ьberreste in Linz und New York ist gleichermaЯen mitleidlos, wie hellsichtig. In seinen surreal anmutenden, menschenleeren Bildern zeigt er Architekturszenerien stдdtischer Gesellschaften, die sich von deren tourismuskompatiblem Selbstimage bedeutend unterscheiden. Dies trifft insbesondere fьr Dresden zu, dessen werbetrдchtiger Nimbus als wiedererstandene Kunst- und Barockstadt von Ottes Bildern konterkariert wird. Wie insgesamt in seiner Arbeit, hat der Fotograf die klischeebeladenen architektonischen „Wahrzeichen“ bewusst umgangen und seinen ganz eigenen Zugang gewдhlt. Hanns Otte setzt ganz bewusst auf hergebrachte Technologien einer sich dokumentarisch verstehenden Fotografie. Nach wie vor dominiert die analoge Technik, die Bilder werden nicht nachtrдglich bearbeitet. Stilistisch greifen sie zurьck auf eine jьngere Linie von Stadtfotografie, die „eine sorgfдltig konstruierte Alltдglichkeit und … im Foto versteckt, die Abgrьnde des Normalen, seine lдcherlichen und absurden Seiten darstellte.“ (Kurt Kaindl 2004) und dabei auf eine wache, fьr das Doppeldeutige empfдngliche Wahrnehmung setzt.
Eher verhalten und subtil ironisch fordern die Fotografien dazu auf, eine Realitдt zu reflektieren, deren Elemente austauschbar geworden sind. In ihrer Art und Weise der Inszenierung des Alltдglichen, auch des Banalen, sind die Bilder bewusst fragmentarisch, abgrьndig, subjektiv. Die Ausstellung leistet, im Kontext des Gesamtwerks von Hanns Otte, eine, auch provokative, Erweiterung des fotografischen Dresdenbildes, wie es sich, auch gespeist aus historischen Leistungen, bisher darstellt. Sie ist Bestandteil des Programms „Dresden-Bild“ der Museen der Stadt Dresden.
Begleitend zur Ausstellung werden die Bьcher Hanns Otte. Peripherie, Salzburg 2004 und Hans Otte, GroЯglockner Hochalpenstrasse, Salzburg 2007 angeboten.

© Technische Sammlungen Dresden - Museen der Stadt Dresden

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Diese fotografische Entdeckungstour durch eine faszinierende  Architektur weiht den Kursteilnehmer in die Geheimnisse der Architekturfotografie ein.

Das Motiv des  Fotografieworkshops ist die mittelalterliche "Romantik" des Franziskanerklosters in Saalfeld. Ziel ist darьber hinaus eine цffentliche Fotografieausstellung mit den schцnsten Fotografien der Kursteilnehmer im Kloster selbst.

Die Volkshochschule Saalfeld-Rudolstadt hat das 800-jдhrige Stadtrecht Saalfelds,  der "Steinernen Chronik Thьringens", zum Anlass genommen, in Kooperation mit der PHOTOSCHULE HORN, einen Architekturfotografieworkshop anzubieten.

Beginn: November 2007

Information: Fotoworkshop Architekturfotografie

im Franziskanerkloster Saalfeld und Ausstellung

Anmeldung bei:  VHS Rudolstadt

Der Fotokurs findet statt!

 

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27.11.2007 bis 2.3. 2008

Museum fьr Angewandte Kunst

Gera

  

Den diesjдhrigen, nunmehr achten "Aenne-Biermann-Preis fьr deutsche Gegenwartsfotografie" erhдlt Mirko Martin (geb. 1976) aus Lemgo. Seine Serie „LA Chrash“ entstand grцЯtenteils am Filmset. Sie vermittelt in ihrer Dynamik ein HцchstmaЯ an Perfektion. Realitдt und Fiktion scheinen sich in den Inszenierungen aufzuheben.
Der zweite Preis geht an den 1975 geborenen Kцlner Fotografen Markus Neis fьr sein originalfotografisches Buchprojekt "Folgelandschaften". Die Motive der stillen Landschaftaufnahmen mit ihrer konsequenten systematischen Bildauffassung offenbaren erst auf den zweiten Blick ihr Entstehen aus der unheilvollen Geschichte von Krieg und Zerstцrung.
Der dritte Preis wurde dieses Jahr Erika Bialowons aus Hamburg fьr ihre Fotoserie "Dorfsein" zugesprochen. Die 1953 geborene Autorin widmet sich auf erfrischende Weise und mit teilweise ironischem Blick dem ihr vertrauten Dorfleben in seiner ganzen Vitalitдt, wobei Tragik und Lebensfreude oftmals dicht beieinander liegen.
Zusдtzlich erhalten folgende Fotografen und Fotografinnen Anerkennungen: Hanne Brandt (Essen), Nicolas Hallbaum (Dьsseldorf), Katja Hammerle (Berlin), Esther - Judith Hinz (Mьnchen), Antje Hoefer (Lьdenscheid), Anja Kopylkow (Dortmund), hb lankowitz (Taufkirchen), Sibylle Mall (Kцln), Irene Prьllage (Dortmund), Stephanie Sabatier (Regensburg), Georg Schreiber (Essen) und Stephan Zirwes (Stuttgart).
Insgesamt hatten sich an der Ausschreibung des Museums fьr Angewandte Kunst Gera 227 Einsender mit insgesamt 543 Arbeiten beteiligt.
Aus ihnen wдhlte die Jury, bestehend aus dem Vorsitzenden Prof. Klaus Honnef (Bonn), und den Mitgliedern Daniel Gasenzer (Essen), Ulrich Fischer (Gera), Hans-Peter Jakobson (Gera) und Dr. Rolf Luhn (Eigenrieden) als Vertreter des Mitveranstalters Art Regio die Preistrдger- und Anerkennungsfotos aus.
Die feierliche Preisverleihung zum 8. Aenne-Biermann-Preis findet zur Erцffnung der Ausstellung am 26. November 2007 um 19 Uhr statt. Die Ausstellung wird vom 27.11.2007 bis 2.3. 2008 im Museum fьr Angewandte Kunst Gera zu sehen sein.
 

© Museum fьr Angewandte Kunst Gera  - Greizer StraЯe 37, 07545 Gera, Tel.: 0365 838 1430

 

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Ein herbstlicher Fotografieworkshop

im "Thьringer Meer"

Das herrschaftliche Schloss Burgk, hoch ьber den Saaleschleifen gelegen, ist umschlossen von einer wildromantischen Landschaft mit Felsen, urigen Bдumen, urwaldartiger Natur und wunderschцnen Wasserspiegelungen. Die mittelalterliche
Burganlage liegt als Solitдr in der Landschaft der oberen Saale im „Thьringer Meer", dem grцЯten Stausee Deutschlands.

 

Termin: 27. Oktober 2007 Info: Fotografische Entdeckungstour in wildromantischer Natur und Schloss Burgk Anmeldung: VHS Rudolstadt

 

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Museum fьr Thьringer Volkskunde

18.September -18.November 2007

Vorgestellt werden historische Fotografien, die zwischen 1907 und 1913 sowie 1928 und 1950 in der Mongolei entstanden und die wechselvolle Geschichte dieses Landes und seiner Bewohner auf ganz besondere Weise illustrieren.
Nicht minder interessant und einmalig ist das Schicksal des Fotografen selbst, ьber das die Ausstellung natьrlich ebenfalls berichtet: Hermann Consten (1878-1957) – mongoleikundiger Kartograph, Geograph, Ethnologe, Kundschafter, Militдrberater, Linguist, Schriftsteller und Buddhismusforscher.

 

© Museum fьr Thьringer Volkskunde - Erfurt
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Ernst-Abbe-Bьcherei im

Volkshaus Jena - 2.OG

1.September bis 13.Oktober 2007

  

Die sьdlichste Spitze des amerikanischen Kontinents; ein Land geprдgt durch raues Klima, weite Pampalandschaften und eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt. Ans Ende der Welt- hierhin verschlug es den Fotografen Nico Stengert und seine Lebensgefдhrtin fьr sechs Monate. Mit Rucksack, Fahrrad und цffentlichen Verkehrsmitteln durchstreiften sie Brasilien, Argentinien und vor allem Chile. Entstanden sind dabei beeindruckende Bilder und einzigartige Momentaufnahmen, die nun in einer Ausstellung zusammengefasst wurden.


In den Arbeiten des 1978 in Jena geborenen Landschaftsarchitekten stellt die Reise- Natur- und Outdoorfotografie das beherrschende Thema dar. So schafft er es, durch seine eigene Bildsprache den Blickpunkt des Betrachters auf das Wesentliche zu lenken. Licht und Schatten spielen dabei eine ganz erhebliche Rolle und geben jedem einzelnen Bild seine ganz besondere Wirkung. Dabei verzichtet er auf verfremdende Effekte wie Farbfilter, und nutzt einzig die vorhandene Lichtstimmung, um seinen Bildern grцЯtmцglichste Ausdruckskraft zu verleihen. Aber nicht nur grandiose Landschaften portrдtiert Nico Stengert, auch die Tierwelt stellt er immer wieder in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Seine Bilder wurden bereits in verschiedenen Reisemagazinen verцffentlicht und auch mit einzelnen Bildagenturen arbeitet er erfolgreich zusammen. Daneben fьhrt er gelegentlich Auftragsarbeiten fьr diverse Unternehmen durch.


Die Ausstellung prдsentiert ein Kaleidoskop der Wildnis Sьdamerikas in all seinen Facetten. Von den endlosen Graslandschaften Argentiniens, dem andinen Hochland, ьber die grцЯten Wasserfдlle der Erde bis zu den zerklьfteten Felsmassiven des Torres del Paine zeigt Nico Stengert in seinen Bildern die Schцnheit der Natur dieses fantastischen Kontinents.


© Ina Haun

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Das neue System der digitalen Bildbearbeitung die HDR-Fotografie erlaubt Bilder vom Motiven mit extremsten Kontrastumfang zu realisieren. Von den sehr schцnen Thьringer Stдdten entstehen so romantische Bilder mit besonderer Fotogenitдt.

 

Malerisch bis romantisch wirken Nachtfotografien von Thьringens Architektur. Diese Architektur im denkmalreichsten deutschen Bundesland  ist gekennzeichnet von einer breiten Vielfalt historischer Bauwerke des 11. bis 19. Jahrhunderts, gefolgt von Jugendstil, Bauhaus und moderner Architektur.

 

Termin: 24. November 2007

mehr Info: Fotoworkshop Nachtarchitekturfotografie mit HDR-Fotografie

 

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Manuela Hahnebach

und Andreas Kuhrt

 

Galerie im  Atrium des CCS Suhl / Thьringen vom 1.November - 2. Dezember 2007


Manuela Hahnebach 1960 in Eisenach geboren, Andreas Kuhrt 1958 in Gьstrow geboren
Studium Industrie-Design an der Kunsthochschule Berlin WeiЯensee, leben seit 1984 in Suhl, Produktdesigner im Elektrogerдtewerk Suhl, jetzt freiberufliche Designer (Produkt, Grafik, Foto, Web), seit 1994 Mitglieder im Fotoclub Kontrast Suhl. Dia- und Digitalfotografie mit besonderem Interesse fьr natьrliche Strukturen. Bei dem Projekt FotoSynthese zieht sich ein grьnes Band von Wald- und Wiesenbildern wie ein roter Faden durch die Ausstellung.

© Manuela Hahnebach und Andreas Kuhrt
 
 

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Sparkassenhauptfiliale Suhl

Steinweg

6. September 2007 bis zum 30. Oktober 2007

 

 

Der vom 5. bis 16. September 2007 stattfindende 7. Thьringer Kunst- und Literatursommer macht in diesem Jahr wieder Station in der Rhцn-Rennsteig-Sparkasse.

Am 5. September 2007, 19.00 Uhr fand die Vernissage des bekanntesten Aktfotografen des Ostens Gьnter Rцssler in der Hauptfiliale Suhl-Steinweg statt. Gьnter Rцssler prдsentiert Fotografien zu den Themen Reportage, Mode und Akt auf drei Etagen des regionalen Kreditinstitutes.

Das Engagement der Rhцn-Rennsteig-Sparkasse beim Thьringer Kunst- und Literatursommer ist mittlerweile fester Bestandteil der kulturellen Fцrderungen des einheimischen Kreditinstitutes in der Region. Gleichzeitig war die Sparkasse gewissermaЯen „Geburtshelfer“ des Provinzschreies. Seit Beginn des Kunst- und Literatursommers im Jahr 2001 erfolgt eine Begleitung und finanzielle Unterstьtzung. Marina Heller, Vorstandsvorsitzende der Rhцn-Rennsteig-Sparkasse, betonte bei der Erцffnung der Vernissage, dass es die Philosophie der Sparkassen-Finanzgruppe ist, vor Ort und regional Verantwortung zu ьbernehmen. „Sparkassen sind in Deutschland der grцЯte nichtstaatliche Kulturfцrderer“, sagte die Sparkassenchefin.

Mit der Sparkassenversicherung Hessen-Thьringen gibt es fьr die Ausstellung erstmals einen neuen Partner und Fцrderer. Dr. Rolf Luhn, Leiter der Kulturfцrderung der SparkassenVersicherung (Art regio) war von der Idee begeistert und sicherte spontan Unterstьtzung zu.

 

Die Ausstellung ist ab dem 6. September 2007 bis zum 30. Oktober 2007 wдhrend der Geschдftszeiten in der Sparkassenhauptfiliale Suhl-Steinweg zu besichtigen. Der Eintritt ist kostenlos.

 

Цffnungszeiten unserer Hauptfiliale Suhl-Steinweg:

Mo 9.00 - 18.00 Uhr  I   Di 9.00 - 18.00 Uhr   I  Mi 9.00 - 14.00 Uhr  I  Do 9.00 - 18.00 Uhr  I   Fr 9.00 - 17.00 Uhr

© Rhцn - Rennsteig - Sparkasse

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Kamera- und Fotomuseum Leipzig  in Sachsen

vom 22. September 2007

bis zum 6. Januar 2008

   Fotografie: Gьnther Blum, Herztorso

Zum fьnften Mal seit 1996 prдsentiert das Kamera- und Fotomuseum in der Ausstellungsreihe „Die Дsthetik der Lьste“ verschiedene Positionen der zeitgenцssischen erotischen Fotografie.

Zu sehen sind die erotischen Visionen von 14 herausragenden Kьnstlern aus Deutschland, Frankreich, Tschechien, Japan und der Schweiz. Echte Neuentdeckungen in der internationalen Fotoszene sind der Tscheche Antonin Tesar und Lionel Bayol – Thйmines aus Frankreich.

Die Ausstellung thematisiert die Spannungsfelder zwischen Schein und Wirklichkeit, zwischen Illusion und Banalitдt. Verblьffend ist die brillante erotische Serie „Flora Magica“ des Malers und Meisters der Heliogravьre Hermann Fцrsterling, im Kontrast daneben die Lochkamerafotografie des Leipziger Malers Sighard Gille.

Ein groЯformatiges experimentelles Werk Herbert Dцring – Spenglers oder das extreme Spiel mit Licht und Schatten in den Arbeiten von  Lutz Behnke sind eindrucksvolle Beispiele fьr die Erweiterung der Darstellungs- und Ausdrucksmцglichkeiten in der erotischen Fotografie.

„Die Дsthetik der Lьste“ vermittelt Bilderlebnisse von praller Provokanz und expressiver Sinnlichkeit, die vieldeutig genug sind, um die Fantasie des Bildbetrachters in Gang zu setzen und ist gleichzeitig Standortbestimmung дsthetischer und kьnstlerischer MaЯstдbe auf der Suche nach dem Menschenbild der Gegenwart.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der in focus Galerie Kцln.

Das Kamera- und Fotomuseum in der Mцlkauer GottschalkstraЯe 9 ist mittwochs, samstags und sonntags jeweils von 13 – 17 Uhr geцffnet.  Information im Internet:  www.fotomuseum.eu   

© Kamera- und Fotomuseum Leipzig

 

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Fotografieausstellung

broken flowers

Katrin Sonntag

 

 

 

 

J[…UH] Galerie in Leipzig

ab 18. Oktober bis 25.November.2007

  Wenn das Blьhen endet und damit die vom Menschen den Blumen zugesprochene Aufgabe getan ist, werden die Blumen zurьckgeschnitten oder weggeworfen, um neuem Blьhen Raum zu geben. In einer Ausstellung in der J[…UH] Galerie zeigt die Fotokьnstlerin Katrin Sonntag aus Leipzig Fotografien von getrockneten Blumen, Pflanzen und Blьten. Die feierliche Erцffnung der Ausstellung findet am 18. Oktober 2007, 19.00 Uhr, in der GottschedstraЯe 12 statt.

Im Moment des Welkens selbst findet ein Wandel statt. Wдhrend des Prozesses schwinden, schrumpfen und verblassen die Pflanzen und erreichen dadurch gleichzeitig eine neu Beschaffenheit. „Es bleiben nur mehr raschelnde, knisternde und sehr zerbrechliche Hьllen“, erlдutert Katrin Sonntag. „Ich sehe darin eine neue Qualitдt einer zarten, graphischen zum Transparenten neigenden Schцnheit. Die Pflanzen werden von ihr nicht flach gepresst in Form eines Herbariums, sondern behalten ihre natьrliche Dreidimensionalitдt. Mich interessiert bei dieser Fotoserie die Frage nach der Mцglichkeit der bildhaften Konservierung dieser ‚vergдnglicher“ Pracht’. Die Aufnahmen lassen dem Betrachter Raum fьr eigene Gedanken, Empfindungen und Assoziationen.“ Die Museologin aus Leipzig widmet sich seit einem Jahr dem Fotoprojekt.

© J[…UH] Galerie in Leipzig

 

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Stadtwerke Arnstadt

12. Oktober bis 15.Januar

Fotografie: Andy Kьhn, inspiration II

 

© Copyright Stadtwerke Arnstadt - Elxlebener Weg 8,  99310 Arnstadt

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Karl-Liebknecht-StraЯe 10

99423 Weimar  in Thьringen

  Veranstaltungsьbersicht:
 
Do 04. Oktober 2007, 20 Uhr, FOTOTHEK
EIGENES UND FREMDES
Vortrag von Jцrg Sasse (Kьnstler, Berlin)

Jцrg Sasse, der in Dьsseldorf und Berlin lebt und arbeitet, studierte als Meisterschьler bei Bernd Becher an der Kunstakademie Dьsseldorf. Seit 2003 ist Sasse Professor fьr Dokumentarfotografie an der Universitдt Duisburg-Essen. Sasse ist im traditionellen Sinne kein Fotograf. Er verarbeitet fotografisches Fremdmaterial. Dabei dienen ihm hauptsдchlich Amateurbilder als Grundlage fьr neue Bilder, die er hochprдzise am Computer verдndert.
Mehr Informationen: www.c42.de
Die Veranstaltung wird prдsentiert in Zusammenarbeit mit der horizonte ag der Bauhaus Universitдt Weimar.
Do 11. Oktober 2007, 20 Uhr, ACC GALERIE (Weimar)
DER FREUND UND DER FREMDE
Diaabend mit Weimarer Kulturschaffenden

Schon Andy Warhol hat jedem Menschen 15 Minuten Ruhm zugebilligt. Wagen wir also einen Blick in die Vergangenheit, um diese Prophezeiung zu erfьllen! Anonyme, private Dias aus dem Archiv der FOTOTHEK, dem Fachgeschдft fьr vergessene Privatfotografien, bilden den Leitfaden fьr eine Performance der besonderen Art. Unbekannte Menschen an unbekannten Orten, gebannt auf Zelluloid, fordern ein, was ihnen zusteht: eine Geschichte! Die „Fotoristen“ Lutz Kessler, Grit Hasselmann, Helfried Schmidt, Uli Ballhausen, Justus Ulbricht, Christiane Kloweit, Claus Bach, Micky Remann, Ernst Volkhardt und Christine Schild verhelfen den namenlosen Portrдtierten assoziativ zu neuen Biografien, Anekdoten, Stereotypen in Stegreif Manier- Improvisation par excellence. Ein Diaabend, jenseits von Muttis Couch und einschlдfernden Stausee-, Strand-, Kirchen- und Zeltplatzgeplдnkel. Hier wird Geschichte gemacht und Ungeahntes aus dem Hut gezaubert.
Die Veranstaltung wird prдsentiert in Zusammenarbeit mit der ACC Galerie Weimar.
Do 18. Oktober 2007, 20 Uhr, FOTOTHEK
BEST OF BILDARCHIV
Vortrag von Claus Bach (Kьnstler, Weimar)

RegelmдЯig am Mittwoch um 11:26 Uhr prдsentiert Claus Bach auf Radio Lotte seine Kolumne BILDARCHIV. Seit 2000 macht der Weimarer Kьnstler auf diesem Wege Bilder hцrbar. Von auffдlligen Medienkampagnen bis hin zu schrдgen, individuellen Aktionen und Ereignissen werden markante Erscheinungen in der Medienlandschaft thematisiert. Fьr die FOTOTHEK prдsentiert Bach eine Auswahl an ganz besonderen visuellen Stilblьten – und diesmal nicht nur zum hцren.
Do 25. Oktober 2007, 20 Uhr, FOTOTHEK
EIN BILD UND SEINE GESCHICHTE(N)
Lesung mit Martin Stiebert (Sprechsteller, Jena) und Buchprдsentation

Was wьrden Sie denken, wenn Ihnen jemand ein Foto zuschickt? Ausgehend von einer einzigen privaten Fotografie hat die FOTOTHEK unterschiedlichste Gedanken und Geschichten von bekannten und noch unbekannten Autoren in ihrer ersten Publikation zusammengetragen. Der professionelle Sprechsteller Martin Stiebert wird an diesem Abend eine Auswahl der Texte prдsentieren.

Do 15. November 2007, 20 Uhr, FOTOTHEK
ALISON – Erinnerungen an eine vergessene Reise
Diaabend mit Trevor Peters (Filmemacher, Berlin)
Trevor Peters zeigt Dias seiner Reise von Neuseeland ьber Tahiti, Jamaika, USA nach Kanada – eine Premiere nicht nur fьr den Zuschauer sondern auch fьr den Filmemacher selbst, der seit seiner Reise im Jahre 1967 die Aufnahmen noch nicht gesehen hat. Ein Abend voller (neuer) Entdeckungen und Begegnungen.
Es empfiehlt sich warme Kleidung.
 

Цffnungszeiten: Mi–Fr 13 –19 Uhr,

Sa 12–16 Uhr und nach Vereinbarung

     www.vergessene-fotos.de

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von Wigbert Rцth - GEONATUR

 

AUSTRALIEN - 6 Monate Traumreise Down Under

            Film- & Diashow von Petra und Gerhard Zwerger-Schoner Donnerstag, 27.09.07, 20 Uhr

Kilimanjaro – Ruwenzori-Mount Kenia-Sansibar-Safari

            von Hans Thurner am Donnerstag, 18.10.07, 20 Uhr

Finnland – Zwischen Schдren, Seen und Bergen

           von Klaus-Peter Kappest am Donnerstag, 08.11.07, 20 Uhr

China – Reisen im Reich der Mitte

           von Oliver Bolch am Donnerstag, 10.01.08, 20 Uhr

JAKOBSWEG - Von den Pyrenдen nach Santiago

           Panoramavision von Michael Fleck am Donnerstag 31.01.2008, 20 Uhr

ISLAND - Sagenhafte Insel

           von Olaf Krьger am Donnerstag, 21.02.08, 20 Uhr

ДGYPTEN - Das Vermдchtnis der Pharaonen

           Digitale Multivision Katja Dippold und Josef Niedermeier - Donnerstag 13.03.2008, 20 Uhr

weitere Informationen erhalten Sie unter GEONATUR

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Hyperlink zum Fotomagazin

  Im Zentrum des c't-Sonderheftes Digitale Fotografie steht die SchwarzweiЯ-Fotografie. Anders als in der "analogen" Dunkelkammer werden im digitalen Zeitalter monochrome Fotos erst in der Bildnachbearbeitung erzeugt. Wie man hierbei zu einem ьberzeugenden SchwarzweiЯ-Look gelangt und geradezu magische Bilderwelten erschafft, wie man gekonnt mit Kontrasten, Tonwerten, Tiefen und Lichtern umgeht oder gar analoge SchwarzweiЯ-Filmarten nachahmt, zeigt ein ausfьhrlicher Workshop inklusive Photoshop-Aktionen.
Manchmal kann es sinnvoll sein, den Prozess der Farbabstimmung zwischen Monitorbild und Papierausdruck selbst zu steuern, nдmlich dann, wenn beide nicht ьbereinstimmen. Von den Grundlagen bis zur Anwendung, vom Farbprofil bis zur Druckausgabe oder der Prдsentation im Web vermittelt ein zweiter Workshop die nцtigen Kenntnisse zum Thema Farbmanagement.
Ausfьhrliche Kameratests sorgen fьr den Durchblick bei Kompakt-, Superzoom- und Spiegelreflexkameras. Im Anschluss werden Kameratrends vorgestellt und Canons neue 21-Megapixel-Kamera EOS-1Ds Mark III – mit erstaunlichem Ergebnis. Auch das Kamerazubehцr, vom Stativ bis zur Vorsatzlinse, nimmt im Sonderheft einen breiten Raum ein. Ebenso Tests von Farbscannern und mobilen Fotodruckern.
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Die beiliegende DVD bietet neben einem siebenstьndigen Videokurs zu Photoshop CS3 zwei E-Books (zu Photoshop CS2 und zum digitalen Workflow fьr Fotografen) sowie eine Reihe von Vollversionen, nьtzliche Fototools, Testbilder und nicht zuletzt die exklusiv erstellten Photoshop-Aktionen zum Schwerpunktthema SchwarzweiЯ-Fotos.
Zwei Gutscheinaktionen komplettieren das Heft: zum einen gibt es 25 % Rabatt auf ein persцnliches Fotoalbum, zum zweiten drei Gratis-Poster (im 30-cm-Format).

© HEISE - Verlag
 

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FotoTV

Internetfernsehen ьber Fotografie gestartet

 

    Unter der Adresse www.fototv.de ist das erste Internetfernsehen ьber Fotografie gestartet. FotoTV behandelt alle Facetten der Fotografie in Filmbeitrдgen, die per Breitband-Internet gesehen werden kцnnen. Das Programm wendet sich an Semi-Profis, Profis und interessierte Amateure.
Alle auf FotoTV gezeigten Beitrдge sind Eigenproduktionen. Darunter befinden sich Filme mit weltweit bekannten Fotografen wie Elliott Erwitt, Ed Ruscha und Izima Kaoru. Einen Schwerpunkt bilden zudem Fotoworkshops u.a. mit Andreas Weidner, Tom! Striewisch und Ralph Lambrecht, sowie Photoshopkurse. Auch Fotogeschichte gehцrt zum Spektrum von FotoTV.
Nutzer kцnnen 20 Filme kostenfrei sehen. Die gesamte Bibliothek, die zum Start ьber 60 Filme umfasst, steht im Abonnement ab 5,95 Euro im Monat zur Verfьgung.
„Das Thema Fotografie ist so visuell und wissensintensiv, dass sich das Videoformat zu seiner Vermittlung fast aufdrдngt“, meint Marc Ludwig, Grьnder und Geschдftsfьhrer von FotoTV. „Wir wollen Fotografiebegeisterten den Zugang zu interessanter und tiefgehender Information erleichtern. Das ganze so praktisch und handfest, dass man damit bessere Bilder macht und die Hintergrьnde versteht. Im Mittelpunkt steht dabei immer SpaЯ und Begeisterung fьr die Fotografie. Das ist die Essenz von FotoTV.“

© Marc Ludwig am 3. Mai 2007
 

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Fotografieren bei wenig Licht:   Fotopraxis, die Sie als Fotograf fьr Reportage, Weihnachten, Silvester, Feier und Veranstaltungen benцtigen. Der Fotografieworkshop "Blitzlicht- und Available-Light-Fotografie"  trainiert praxisorientiert  den professionellen Umgang mit dem Thema „Der Mensch bei wenig Licht“. 

 

Termin: 17. November 2007,  mehr Info: Fotoworkshop Blitzlicht- und Available-Light-Fotografie

 

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Samstag, 15. September 2007 - 12.00-12.30 arte
Kьnstler hautnah: Martin Parr - Fotograf
Dienstag, 18. September 2007 - 14.30-14.55 arte
Kьnstler hautnah: Martin Parr - Fotograf
 
Mittwoch, 19. September 2007 - 4.30-5.00 (Datum Donnerstag) arte
Kьnstler hautnah: Martin Parr - Fotograf
 
Donnerstag, 20. September 2007 - 22.45-0.00 (VPS: 22.44) RBB
Ostfotografinnen
In einer poetischen Zeitreise stellt der Film die Ost-Berliner Fotografinnen Sibylle Bergemann, Helga Paris und Gundula Schulze Eldowy vor. Er zeigt wichtige Fotoserien aus drei Jahrzehnten DDR. Parallel berichten die Fotografinnen von ihrem Entstehungsprozess. Es gab einen vergleichsweise groЯen Anteil an weiblichen Fotografen in der DDR. Bei den drei hier vorgestellten Fotografinnen handelt es sich um prominente Vertreterinnen ihres Faches, deren Bilder oft einen anderen, weiblichen und zarten Blick offenbaren. Von Sibylle Bergemann werden "Clдrchens Ballhaus", "Das Denkmal" und einige Modefotos gezeigt. Helga Paris wird anhand ihrer Schriftstellerportrдts, Fotos aus den Serien "Kneipen", "Berliner Jugendliche", "Hдuser und Gesichter und Halle 1983-85" vorgestellt. Von Gundula Schulze Eldowy sind "Berlin in einer Hundenacht", "Aktportrдts" und "StraЯenbild" zu sehen. AuЯerdem schildert die Fotografin den Verlauf ihrer zu DDR-Zeiten umstrittenen Ausstellung "Gesichter". Alle Fotoserien greifen heikle gesellschaftliche Themen auf. Erstaunlicherweise wurden die meisten problemlos verцffentlicht. Die drei Fotografinnen berichten einstimmig, sie hдtten sich in Ost-Berlin kaum isoliert gefьhlt.

 

Samstag, 22. September 2007 um 20.00 Uhr - arte

Metropolis u.a. - Reportage ьber das Fotofestival "Visa pour l'Image" in Perpignan

Sonntag, 23. September 2007 um 12.45 Uhr - arte

Metropolis u.a. - Reportage ьber das Fotofestival "Visa pour l'Image" in Perpignan

 

Sonntag, 23. September 2007 - 20.15-20.40 arte
Der Traum vom Raum: Panoramabilder von Martin Liebscher
Mit meterlangen Panoramabildern komponiert der Fotograf Martin Liebscher einen eigenen innovativen Bildraum, der sich von der Zentralperspektive und vom realistischen Abbild gelцst hat. Die Dokumentation "Der Traum vom Raum" entfьhrt den Zuschauer in neuartige fotografische Bilderwelten.
Montag, 24. September 2007 - 10.35-11.05 arte
Kьnstler hautnah: Martin Parr - Fotograf
Sonntag, 30. September 2007 - 13.30-14.00 arte
Der Traum vom Raum: Panoramabilder von Martin Liebscher
Mit meterlangen Panoramabildern komponiert der Fotograf Martin Liebscher einen eigenen innovativen Bildraum, der sich von der Zentralperspektive und vom realistischen Abbild gelцst hat. Die Dokumentation "Der Traum vom Raum" entfьhrt den Zuschauer in neuartige fotografische Bilderwelten.

Dienstag, 2. Oktober 2007 - 16.25-16.50 arte
Kьnstler hautnah - Martin Parr - Fotograf
Samstag, 6. Oktober 2007 - 22.37-3.00 (VPS: 22.35) arte
Schlaflos in Paris: Nuit Blanche - Die lange Nacht der Kunst
Mit internationalen Kьnstlern aus den Bereichen Bildende Kunst, Video, Performance, Digitalkunst, Feuerwerk, Fotografie und StraЯentheater
live
Ein einzigartiges Live-Programm auf ARTE: Zehn Kameras tauchen fьnf Stunden lang ein in die Pariser "Nuit Blanche". Die Nacht vom 6. auf den 7. Oktober wird zur "Langen Nacht der Kunst". Die Veranstaltung, bei der die zeitgenцssische Kunst auf die StraЯe geht, ist seit einigen Jahren zu einem Muss fьr Nachtschwдrmer und Kunstliebhaber geworden. ARTE mischt sich unter die Akteure und Besucher der sechsten Pariser "Nuit Blanche".
Sonntag, 7. Oktober 2007 - 20.15-20.40 arte
Kontaktabzьge: Rineke Dijkstra, Folge 1
Die niederlдndische Fotografin Rineke Dijkstra arbeite bereits fьr verschiedene Magazine bevor sie mit einer Reihe Portrдtfotos auf sich aufmerksam machte. Sie macht Portrдtfotos, genau wie unzдhlige andere Fotografen und beherrscht die gleichen Techniken wie viele ihrer Berufskollegen, doch von einer ganz besonderen Kraft inspiriert, scheint ihr Blick tiefer zu gehen. Auftakt zu der sechsteiligen Dokumentarfilmreihe "Kontaktabzьge" - ab heute immer sonntags um 20.15 Uhr.
Sonntag, 7. Oktober 2007 - 21.15-22.25 3SAT
Ostfotografinnen
Die offizielle Pressefotografie der DDR, vom Staatsapparat als Instrument der Propaganda in Auftrag gegeben, zeigt Militдrparaden, Politiker und idealisierte Darstellungen des sozialistischen Menschen. Doch neben der Pressefotografie existierte noch eine unabhдngige Fotografie. Eine Handvoll dokumentarischer Fotografen arbeitete freischaffend und im eigenen Auftrag. Oft an der Grenze zur Illegalitдt und der Zensur ausgesetzt, schufen sie ein realitдtsnahes, kritisches und sensibleres Bild der DDR, das sich dem offiziell geforderten optimistischen Blick verweigerte. In einer poetischen Zeitreise stellt der Dokumentarfilm von Pamela Mayer-Arndt die Ostberliner Fotografinnen Sibylle Bergemann, Helga Paris und Gundula Schulze Eldowy vor. "Ostfotografinnen" zeigt wichtige Fotoserien aus drei Jahrzehnten DDR, die oft einen anderen, weiblichen und zarten Blick offenbaren. Die Fotografinnen erlдutern, vor welchem Hintergrund einzelne Fotoserien entstanden sind und wie ihnen trotz der Zensur so aussagestarke Fotos gelangen, die das wirkliche Leben in der DDR einfingen und nicht das Trugbild der Propaganda.
Montag, 8. Oktober 2007 - 11.30-12.00 arte
Kьnstler hautnah: Martin Parr - Fotograf
Sonntag, 14. Oktober 2007 - 20.15-20.45 arte
Kontaktabzьge: Hilla und Bernd Becher / Thomas Struth, Folge 2
Seit ьber 30 Jahren fotografieren sie in Europa und Nordamerika die groЯen Symbole des Industriezeitalters.

 

Samstag, 27. Oktober 2007 - 22.40-23.30 3SAT
Magie aus der Dunkelkammer: Der Fotograf Renй Groebli
Seit 1949 haben die eigenwilligen, oft avantgardistischen Werke des Zьrcher Fotografen Renй Groebli, geboren 1927, das fotografische Sehen und Gestalten auf internationaler Ebene mitgeprдgt. In Kennerkreisen genieЯen seine Bilder und Publikationen groЯe Wertschдtzung. Die bedeutendsten Werke Renй Groeblis sind groЯartige, thematisch geschlossene Bilderfolgen. Groeblis Domдne ist die Arbeit in der Dunkelkammer. In diesem Bereich gehцrt der Zьrcher zweifellos zu den subtilsten Kьnstlern der Fotogeschichte. Der Film von Phil Dдnzer beobachtet die faszinierende Arbeit des Meisters der Bildgestaltung in der Dunkelkammer.
Dienstag, 13. November 2007 - 4.30-5.00 (Datum Mittwoch) arte
Kontaktabzьge: Jeff Wall / Roni Horn, Folge 3
Donnerstag, 15. November 2007 - 4.30-5.00 (Datum Freitag) arte
Kontaktabzьge: Nan Goldin / Nobuyoshi Araki, Folge 6

 

Dienstag, 20. November 2007 - 15.15-16.00 NDR
Mit Shackleton in der Antarktis: Der Fotograf Frank Hurley
Dienstag, 20. November 2007 - 16.20-16.50 arte
Kontaktabzьge: Georges Rousse / John Baldessari

Samstag, 24. November 2007 - 9.55-10.55 Schweiz 1
Sternstunde Kunst: Die Kunst der exakten Fantasie - Portrдt des Schweizer Fotografen Heini Stucki
Seit 30 Jahren sucht der Bieler Fotograf seinen Pfad durch die Gegenwart, die Vergangenheit und das Grosse Moos im Dreiseenland. Wohnhaft in Biel steht Heini Stucki zwar in der Tradition der grossen Fotografen des Alltags, doch umfasst sein Werk kaum Reiseberichte aus anderen Kulturen. Seine Stдrke ist die Nдhe, seine tiefe Verwurzelung in seinem Umfeld: dem Seeland und der zweisprachigen Region Biel, Bern, Neuenburg
Samstag, 24. November 2007 - 21.45-23.00 Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichэ
Melancholischer Voyeur – die wundersame Entdeckung des Fotografen Miroslav Tichэ: Wenn er nicht gerade im Gefдngnis, in der Psychiatrie oder im Suff steckte, fotografierte Miroslav Tichэ. Fast ausschliesslich Frauen. - Auf der Strasse, in Kneipen oder in Badeanstalten. Immer tat er dies heimlich, mit einer selbst gebastelten Kamera. Die Bilder, des heute 79 Jahre alten Tichэ, wurden erst vor kurzem von der Kunstwelt entdeckt. – Eine Sensation.
Samstag, 24. November 2007 - 22.35-23.20 3SAT
Hiroshi Sugimoto - Visions in My Mind
Portrдt des Fotografen
Hiroshi Sugimoto, 1948 in Tokio geboren, zдhlt zu den faszinierendsten Fotokьnstlern unserer Zeit. Seit ьber 30 Jahren arbeitet er an seinen Fotoserien. Die minimalistischen Schwarz-WeiЯ-Bilder sind Studien der Stille, Klarheit und Leere. Sugimoto, der seit 1970 in den USA lebt, wurde wдhrend seines Kunststudiums von den amerikanischen Kunststrцmungen der Minimal Art und Konzeptkunst beeinflusst. In seinen Arbeiten vereinigt er fernцstliche Дsthetik mit kьnstlerischen Einflьssen der westlichen Moderne. "Ich bin kein Jдger", sagt Sugimoto, "ich habe meine Bilder schon im Kopf, und dann gehe ich raus, um diese Ideen zu realisieren." Zu seinen bekanntesten Serien zдhlen seine Aufnahmen von naturkundlichen Schaukдsten, leeren Kinos, poetischen Meereslandschaften und unscharfen Architekturen. Alle Serien folgen einer bestimmten Komposition und haben mit dem Thema "Zeit" zu tun. Sie entstehen an den verschiedensten Orten der Welt. Sugimoto verbindet technische Prдzision mit einem hohen konzeptuellen Anspruch. Er ist ein moderner Traditionalist, der bis heute mit einer GroЯbildkamera des ausgehenden 19. Jahrhunderts arbeitet. Jede Aufnahme ist exakt geplant, wird von Hand abgezogen und aufwendig retuschiert. Der Film von Maria Anna Tappeiner portrдtiert den Fotografen anlдsslich der ersten groЯen Retrospektive seines Werks im deutschsprachigen Raum.
Samstag, 24. November 2007 - 2.15-3.00 (Datum Sonntag) arte
Kontaktabzьge: Nan Goldin / Nobuyoshi Araki

Sonntag, 25. November 2007 - 13.45-15.00 Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichэ
Samstag, 1. Dezember 2007 - 6.45-7.30 Doku (ZDF digital)
F.C. Grundlach: Fotograf und Sammler
Samstag, 1. Dezember 2007 - 3.15-4.00 (Datum Sonntag) Doku (ZDF digital)
Robert Hдusser: Ein Leben in Bildern
Portrдt des Fotografen
Montag, 3. Dezember 2007 - 13.45-14.30 Doku (ZDF digital)
F.C. Grundlach, Fotograf und Sammler
Montag, 3. Dezember 2007 - 0.00-0.45 (Datum Dienstag) Doku (ZDF digital)
Robert Hдusser: Ein Leben in Bildern
Portrдt des Fotografen
Dienstag, 4. Dezember 2007 - 6.45-7.30 (auch 18.45-19.30 und 4.30-5.15, dann Datum Mittwoch) Doku (ZDF digital)
Robert Hдusser: Ein Leben in Bildern
Portrдt des Fotografen
Dienstag, 4. Dezember 2007 - 8.45-9.30 (auch 22.30-23.15) Doku (ZDF digital)
F.C. Grundlach, Fotograf und Sammler
Dienstag, 4. Dezember 2007 - 19.15-20.00 Phoenix
Wendebilder: Fьnf Fotos und ihre Geschichte
Es sind aufregende Tage im Herbst 1989. Ein ganzes Land ist in Bewegung und wird bis in die entlegensten Winkel von einem Sog der Verдnderung erfasst. Vieles davon ist in Vergessenheit geraten, doch zum Glьck wurde auch viel fotografiert in der Wendezeit 1989. Der Film begibt sich auf die Spur dieser Fotografien und trifft Fotografierte, Fotografen und Menschen, die sehr persцnliche Geschichten hinter den Momentaufnahmen erzдhlen.
Mittwoch, 5. Dezember 2007 - 7.45-8.30 (auch 18.45-19.30) Doku (ZDF digital)
F.C. Grundlach, Fotograf und Sammler
Mittwoch, 5. Dezember 2007 - 13.45-14.30 Doku (ZDF digital)
Robert Hдusser, Ein Leben in Bildern
Portrдt des Fotografen
Donnerstag, 6. Dezember 2007 - 11.00-11.45 Doku (ZDF digital)
F.C. Grundlach, Fotograf und Sammler
Donnerstag, 6. Dezember 2007 - 17.15-18.00 Doku (ZDF digital)
Robert Hдusser, Ein Leben in Bildern
Portrдt des Fotografen
Freitag, 7. Dezember 2007 - 9.30-10.15 Doku (ZDF digital)
Robert Hдusser: Ein Leben in Bildern
Portrдt des Fotografen
Freitag, 7. Dezember 2007 - 4.30-5.15 (Datum Samstag) Doku (ZDF digital)
F.C. Grundlach, Fotograf und Sammler
Samstag, 8. Dezember 2007 - 13.15-14.00 Phoenix
Wendebilder: Fьnf Fotos und ihre Geschichte
Samstag, 8. Dezember 2007 - 0.15-1.30 (Datum Sonntag) Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichэ
Sonntag, 9. Dezember 2007 - 16.45-18.00 Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichэ
Dienstag, 11. Dezember 2007 - 10.45-12.00 Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichэ
Donnerstag, 13. Dezember 2007 - 8.45-10.00 Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichэ
Donnerstag, 13. Dezember 2007 - 19.00-19.45 alpha
Mein Prag: Josef Sudek - Der Poet mit der Kamera
Freitag, 14. Dezember 2007 - 14.30-15.45 Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichэ
Freitag, 14. Dezember 2007 - 15.00-15.45 alpha
Mein Prag: Josef Sudek - Der Poet mit der Kamera
Freitag, 14. Dezember 2007 - 4.45-6.00 (Datum Samstag) Doku (ZDF digital)
Worldstar: Der Fotograf Miroslav Tichэ

 

Samstag, 15. Dezember 2007 - 22.25-23.20 3SAT
Trophдen der Zeit: Die Fotografendynastie Reinhard aus Sachseln
Die Reinhards - GroЯvater, Vater und Sohn - sind Fotografen und als solche die Reprдsentanten der Moderne im Dorf Sachseln. Seit drei Generation bringen sie Ereignisse, Besonderheiten und Abnormitдten aus einem persцnlichen Blickwinkel in die Zeitungen und in die Wohnstuben. Die Dokumentation "Trophдen der Zeit" von Angelo A. Lьdin und Barbara Zьrcher portrдtiert drei Generationen der Fotografendynastie Reinhard, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben. Die Portrдtierten verstehen es, ьber die Fotografie hinaus Anekdoten klar und humorvoll zu erzдhlen.
Samstag, 15. Dezember 2007 - 3.45-4.15 (Datum Sonntag, VPS: 4.20) HR
Beruf: Aktfotograf: Gьnter Rцssler
Jeder DDR-Bьrger hat sie wohl schon einmal gesehen: die Fotos nackter junger Mдdchen, die sich auf Sofas rдkeln oder anmutig durch Sommerwiesen laufen, und die schicken Models, die die Titelblдtter der Modezeitschriften "Sibylle" oder "Modische Maschen" zierten. Der Fotograf, der die Schцnen ablichtete, war Gьnter Rцssler aus Leipzig. Er gilt als Nestor der Aktfotografie in Ostdeutschland.
Mittwoch, 19. Dezember 2007 - 12.30-13.15 MDR
Wendebilder - Fьnf Fotos und ihre Geschichte
Es sind aufregende Tage im Herbst 1989. Ein ganzes Land ist in Bewegung geraten und wird bis in die entlegensten Bereiche von einem Sog der Verдnderung erfasst. Im Strudel des Geschehens begegnen einander hцchst unterschiedliche Menschen, so z.B. der franzцsische Unternehmer Daniel Boulogne und der Ost-Berliner Kьnstler Manfred Butzmann. Mit zwei Tonnen Farbe unterstьtzt der Kunstfan aus Paris ostdeutsche Maler bei ihrem Plan, die graue Ostseite der Mauer mit bunten Kunstwerken zu verschцnern. Wer erinnert sich noch an diese Begegnungen - 15 Jahre spдter? Viele dieser Geschichten wurden nie erzдhlt. Sie blieben im Schatten der Mauerцffnung, der Wahlen und der unzдhligen anderen wichtigen, neuen und groЯen Entwicklungen dieser Zeit. Doch glьcklicherweise wurde viel fotografiert im Herbst 1989. Die Menschen wollten das Unfassbare festhalten, das ihnen nun fast tдglich widerfuhr. Die Dokumentation von Karoline Kleinert begibt sich auf die Spur dieser Fotografien und trifft dabei auf Fotografierte, Fotografen und Menschen, die uns sehr persцnliche Geschichten hinter den Momentaufnahmen erzдhlen.

Donnerstag, 27. Dezember 2007 - 10.45-11.00 3SAT
PHOTOsuisse: Georg Gerster, Portrдtreihe
In ьber 3.500 Flugstunden hat Georg Gerster mehr als 100 Lдnder ьberflogen und mit seiner Kleinbildkamera ьber eine Million Fotos gemacht - Flugbilder von atemberaubender Schцnheit. Der typische "Gerster-Blick" macht ihn zum Meister seines Fachs: "Ein Flugbild ist eine Gratwanderung zwischen Information und Abstraktion", sagt Gerster. "Ich habe Information immer hoch geschдtzt, aber die Abstraktion macht das Bild erst zu dem, was es ist und bleibt." Michael Hegglin stellt den Fotografen Georg Gerster, der unter anderem fьr "National Geographic" und Swissair fotografierte, vor.
Freitag, 28. Dezember 2007 - 22.20-0.05 (auch 2.10-3.45, dann Datum Samstag) Schweiz 1
Riviera Cocktail: Portrдt des irischen Fotografen Edward Quinn, Frankreich/Schweiz, 2006
Die Cфte d'Azur der 1950er-Jahre war ein Schauplatz fьr ein gesellschaftliches und kulturelles Spektakel von nie gesehener Grandezza. Maler, Fьrsten, Regisseure, Filmstarlets, Exkцnige, Hasardeure, Schriftsteller, Politiker, Primadonnen waren der Cast, der die franzцsische Riviera der Nachkriegszeit in einen irrlichternden "Cocktail" verwandelte. Auf den Bildern von Edward Quinn ist dieser "Riviera Cocktail" immer noch zu geniessen.
Donnerstag, 3. Januar 2008 - 11.35-12.00 3SAT
Schдtze aus dem Bцhmerwald: Foto- und Filmraritдten aus 100 Jahren
Sie wurden "Kцnige des Bцhmerwaldes" genannt - jene Fotografen, die um 1900 ihre Ateliers verlieЯen, um den Bцhmerwald zwischen Donau und Moldau, die Menschen, ihre Feste und die Naturlandschaft auf ihren Fotoglasplatten fotografisch festzuhalten. - Die Dokumentation "Schдtze aus dem Bцhmerwald" stellt Foto- und Filmraritдten aus 100 Jahren vor.
Sonntag, 6. Januar 2008 - 18.10-19.00 arte
Mein Leben - Peter Lindbergh
Peter Lindbergh, in Duisburg aufgewachsen und seit ьber 20 Jahren in Paris ansдssig, gehцrt zu den besten und begehrtesten Mode- und Lifestylefotografen der Welt. In der Dokumentation erzдhlt er ьber sein Leben zwischen Hochglanz und Tiefgang, zwischen Ruhrgebiet und Hollywood.
Sonntag, 6. Januar 2008 - 18.25-19.00 ORF2
Цsterreich-Bild: Fotografieren Sie Wien! Harry Weber
Der Auftrag kam zwar spдt, war aber ohne weitere Einschrдnkungen: Zwei Jahre vor seinem Tod wurde der international renommierte Bildreporter Harry Weber(1921 - 2007) von der Kulturabteilung der Stadt Wien gebeten, mit der Kamera das Leben seiner Heimatstadt festzuhalten. In der knappen Zeit, die ihm dafьr blieb, entstanden 30.000 Aufnahmen. Wie schildert Harry Weber in diesem gigantischen Spдtwerk die Stadt, die dem Weltreisenden zur Heimat wurde? Wie war sein beruflicher Werdegang und welche Momente waren die prдgenden in seinem reichen Leben?
Dienstag, 8. Januar 2008 - 12.00-12.25 ORF2
Цsterreich-Bild: Fotografieren Sie Wien! Harry Weber
Donnerstag, 10. Januar 2008 - 22.45-23.00 alpha
Wilhelm Vossenkuhl - Philosophie: Die Macht der Bilder
Freitag, 11. Januar 2008 - 9.30-9.45 alpha
Wilhelm Vossenkuhl - Philosophie: Die Macht der Bilder

 

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